Suchen Sie neben einer klassischen medizinischen Versorgung ergänzende Hilfe, Unterstützung und Begleitung beim Aufbau einer stabilen Gesundheit ?

 

Sie schildern Ihre aktuelle Situation. Unsere jahrelangen Erfahrungswerte bilden die Grundlage, um eine Ziel führende schrittweise Verbesserung Ihrer körpereigenen Selbstheilungskräfte anzuregen, auf der Basis ganzheitlicher Naturgesetze.     

 

Vielleicht hören Sie einfach einmal intuitiv in sich hinein, was Sie aus dem Spektrum der nachfolgenden sanften Heilweisen anspricht.

 

Gerne sprechen wir in Ruhe in angenehmer Atmopshäre darüber, welche Unterstützung aktuell sinnvoll ist.

 

Eine für den Humanbereich sehr wirksame allgemeine Hilfe für das Immunsystem erfahren Sie nachstehend im 

                                                                                                                             

Kleinen Natur-Gesetz vom Immunsystem-Aufbau

 

 § 1   Vor dem Frühstück das morgendliches Getränkeprogramm - im 15-minütigen Abstand, bestehend aus

         - 1 Glas Wasser, gerne auch heiß und ggf. mit Zitronen- bzw. Limettensaft angereichert

         - 1 Glas Wasser mit 2 EL Birkensaft

         - 1 große Tasse Leinsamentee aus Goldleinsamen für die besonders Fleißigen

 

§ 2   Einnahme des Immunfrühstücks, bestehend aus

        - 3 EL Aci & Bifi Joghurt, Apfelkompott

        - 2 EL Holunder-, Heidelbeer- oder Johannisbeer-Muttersaft

        - 1 TL Honig und reifes Obst nach Belieben

 

§ 3   1 x pro Woche die sog. 'Spaghetti-Anwendung' genießen.

 

§ 4   Häufige Verwendung der Darmfreunde Acidphilus & Bifidus.

       

§ 5   Einige Male pro Woche Omi's gutes altes Apfelkompott genießen. Es erinnert an gute alte Zeiten

        und bringt gute neue Zeiten für den Darm, in dem der Hauptteil de Immunsystems sitzt.

        Die gesunde Rezeptur ist bei Compassnatur erhältlich.

 

§ 6   Täglicher Verzehr von Rote Beete Kristallen im Trinkwasser, ergänzt mit einer frischen Orange oder

        Zitrone. Der rote Gesundheitstrank fängt freie Radikale aus der Umgebung und schützt die Zellen.

 

§ 7   Wertvolles Wasser/Quellwasser trinken.

         Vorträge dazu gibt es regelmäßig bei Compassnatur, gerne individuell auf Anfrage.

 

§ 8   Magen-Darm-Flora-Bewußtsein stärken.

        Schädliches, wie z. B. Nikotin, Coffein, hochprozentiger Alkohol, Drogen, chemische Medikamente,

         Milch, erhitzte Fette, Konservierungsmittel, künstliche Zusätze, Farb- und Aromastoffe, Weißzucker,

         Kochsalz (vor allem erhitzt) möglichst vermeiden.

         Sehr bewußter Verzehr von Fleisch und Wurst. Wieviel ist wirklich erforderlich und aus welchen

         Quellen stammt es ?

 

§ 9   Gedanken mutig und stetig ins Positive lenken!

 

§ 10 Regelmäßige Auszeiten zur Regeneration einplanen in

         - kleinen Tagespausen und

         - mehrmals jährlich mit mehrtägigen Pausen.

   

 

Und für die Welt unserer Vierbeiner nachstehend:

 

Das Spektrum sanfter Heilweisen für Vierbeiner-Besitzer

  • Akupunktur ohne Nadeln - Jin Shin Jyutsu
  • Bachblüten
  • Bioresonanz-Analysen
  • CompassNatur
  • Darmsanierung
  • Effektive Mikroorganismen
  • Eigenurin-Behandlung (ISF-Kit)
    speziell bei Allergien und Unverträglichkeiten
  • Enderlein-Therapie (Sanum/Mastavit)
  • Enzyme Horvi-EnzyMed
  • Fütterungsoptimierung & Ernährungsberatung
  • Gefäßtherapie - Bemer
  • Gesundheitsberatung
  • Homöopathie
  • Isopathie
  • Krafttier-Reisen
  • Lithotherapie – Edelsteinheilkunde
  • Magnetfeld- sowie Power Tube Frequenztherapie
  • Nosoden-Verwendung
  • Organ-Präparate und deren Einsatzmöglichkeiten
  • Phyto/Kräuter-Therapie
  • Reiki & RETOUCH (Kombination Reiki und Tellington)
  • Rhythmische Hormontherapie - homöopathiebasiert -
  • Schüssler Salze und deren Ergänzungsmittel
  • Tierkommunikation - Vermittlung an passende Stellen
  • Vitalpilzkunde/Mykotherapie

 

© 2019 Illustration: Marion Gnadl, Huglfing

 

Meine Aufgabe sehe ich darin,  Zwei- und Vierbeiner beim Gesundwerden zu unterstützen, ggf. auch an einen passenden Therapeuten weiter zu vermitteln.

 

  

 

Gemäß § 3 HWG wird darauf hingewiesen, dass die angewandten Alternativ-Heilweisen wissenschaftlich nicht anerkannt sind.